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Förderverein des Malers Hermann Hendrich

Spenden für die Walpurgishalle

Für die abschließende Sanierung der Walpugishalle und einer zusätzlichen Dauerausstellung in dem Anbau der Walpurgishalle fehlen noch finanzielle Mittel.
Der in den 20iger Jahren angefügte Anbau muss noch saniert
werden. In ihm sollen die im Stadtarchiv Thale vorhandenen über 120 Bilder
Hendrichs nach und nach gezeigt werden. In diesem Jahr erfolgt ebenalls
unter Regie des Harzklubs noch die Sanierung des Daches einschließlich
der Oberlichter, um weitere Schäden durch Witterungseinflüsse zu
verhindern. Für den Innenausbau (Fußboden, Wände, Bildaufhängungen,
Elektrik, Sicherheitsanlage ...) fehlen noch ca. 20 Tausend Euro.
Später werden noch Aufwendungen für Bildrestaurierungen hinzu kommen, die aber
jetzt noch nicht beziffert werden können.

Wir, der Nibelungenhort - Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V. möchten uns an dieser schönen Aufgabe mit Geldmitteln beteildigen und sammeln auf diesem Weg Spenden, um dieses Ziel zu erreichen.

Abbildung: Innenansicht Anbau (2003) -

Spendengelder

Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Spendengelder werden direkt, ohne Verwaltungskosten, auf Wunsch auch zweckgebunden, für das Gesamtkunstwerk Hendrichs eingesetzt.
Selbstverständlich sind Spenden an unseren Förderverein steuerlich absetzbar.

Bankverbindung:

Nibelungenhort - Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V.

Volksbank Baumberge

KTN. 26128600

Iban DE88 4006 9408 0026 1286 00

BLZ. 40069408


BIC GENODEM1BAU

Sagenhalle in Burg an der Wupper

Nach dem Artikel über die ehemalige Halle Deutscher Sagenring in Burg an der Wupper im Solinger Tageblatt vom 20.04.2016 möchten wir unser Interesse an dieser erneut bekräftigen.

Noch immer haben wir von dieser, im zweitem Weltkrieg zerstörten Halle, keine Innenaufnahmen. Auch sind wir an sämtlichen weiteren Materialien und Berichten stark interessiert.

Kontakt:


Nibelungenhort - Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V.
Postfach 110
23691 Eutin


Peterstrasse 18-22

Tel.: 0172/3484207

E-Mail: rohlingmartin@aol.com

Wiedereröffnung der Walpurgishalle

Wiedereröffnung der Walpurgishalle

Am 09. Oktober 2015 wurde um 11.00 Uhr die rekonstruierte Walpurgishalle in einer Feierstunde wiedereröffnet. Umfangreiche dringend notwendige Baumaßnahmen waren dem vorausgegangen. Im nächsten Jahr soll auch der Anbau der Halle erneuert werden. Zukünftg werden dort weitere Gemälde von Hendrichs Werken zu sehen sein.

In der Nibelungenhalle wurden in der Zwischenzeit alle 12 Glasfenster mit den Sternkreiszeichen in die Kuppelhalle eingesetzt.
(Bilder folgen)

Das Hendrichhaus in Mittelschreiberhau

Der Modellbogen des Hendrichhauses in Schreiberhau, versucht eine Rekonstruktion des Zustands zu Hendrichs Lebzeiten dazustellen (ca. 1910).

Beim Vereinstreffen des Nibelungenhorts im Jahr 2014 in Schreiberhau, nahm ein Mitglied die Maße des Baus vor Ort ab, konstruierte das Grund-
modell danach und fügte anhand von historischen Fotos, die im Laufe der Zeit veränderten oder entfernten Bauelemente hinzu.
Entstanden ist ein Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:87 (H0), welcher von jedem nachgebaut werden kann - der Schwierigkeitsgrad ist Mittel.
Pro verkauften Bausatz gehen 2€ an den Förderverein Nibelungenhort, welche nach Abverkauf der auf 20 Exemplare begrenzten Auflage an den Verein gehen.


Der Modellbogen kann jetzt über den
Shop bestellt werden.

Das Werk eines spätromantischen Malers

Hermann Hendrich – Das Werk eines spätromantischen Malers
heißt die neue umfangreiche Monographie über den Mythenmaler Hermann Hendrich (1854 - 1931), dem Schöpfer der Walpurgishalle in Thale am Harz,
der Sagenhalle in Schreiberhau, der Nibelungenhalle in Königswinter am Rhein, sowie der Halle Deutscher Sagennring in Burg an der Wupper und dem Hendrichsaal in Kiel.
Das Buch bietet einen sehr umfangreichen Überblick in das Leben und Schaffen Hermann Hendrichs. Das deutschsprachige Hardcover-Buch hat 128 Seiten und ist im A4 Format erschienen. Es enthält viele neue interessante Details und Fakten, über 90 Abbildungen, davon viele ganzseitige, die meisten in Farbe und zum Teil noch nie gezeigte Bilder und Abbildungen. Auf dem blauen Einband ist ein Scherenschnitt mit dem Kopfprofil von Hermann Hendrich angebracht.


Das Buch kann jetzt über den
Shop bestellt werden.

Sanierung der Nibelungenhalle

Sanierungsarbeiten an der Nibelungenhalle

Im Zuge der Sanierungsarbeiten an der Nibelungenhalle wurde im Februar das schwere Eingangstor demontiert und zu Restaurierungsarbeiten abtransportiert.
Statt dessen wurde ein Provisorium mit einem Foto des Tores eingesetzt.
Mittlerweile sind die beiden Flügeltüren restauriert und wieder eingesetzt worden.
In der Halle sind große Teile des defekten Fußbodens aufgenommen worden. Auch dieser aufwendige Boden wird nun saniert. Der Eingangsbereich mit Kassenhaus wurde neu gestaltet, ebenso die Treppenstufen vor der Halle neu gelegt.
Jetzt stehen noch die Arbeiten an der Außenfassade und die drigend nötige Sanierung der Gemälde samt Rahmen aus.


Nibelungenhort

Willkommen auf der Internetpräsenz des Nibelungenhortes - Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V.

Hier finden Sie alle Informationen rund um den Maler Hermann Hendrich, sein Gesamtkunstwerk, die Hallen und Gemälde, die Zeitgenossen Hendrichs und unseren Förderverein. Des weiteren Berichte, Neuigkeiten, Links usw.

Kontakt:

Nibelungenhort - Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V.
Postfach 110
23691 Eutin


Peterstrasse 18-22

Tel.: 0172/3484207

E-Mail: rohlingmartin@aol.com




Märchen Mythen Maler - Hermann Hendrich

Werbevideo zur Hermann Hendrich Sonderausstellung "Märchen Mythen Maler" im Schloss Heringen.

Produzent des Videos ist die IG Schloss Heringen

Bild der Sagenhalle wiederentdeckt!

Bild aus der Sagenhalle wiederentdeckt! Erstmals nun, seit der Gründung unseres Fördervereins, wurde ein Bild der ehemaliegen Sagenhalle Schreiberhau aufgefunden.

Klärung erforderlich

Im Frühjahr 1945 durchbricht die Rote Armee die deutschen Stellungen auf breiter Front und dringt tief in das Reichsgebiet ein.
Große Teile von Schlesien werden überrollt.
In der Ortschaft Schreiberhau, nähe Hirschberg im Riesengebirge befindet sich in Mittelschreiberhau die Sagenhalle, ein Kunsttempel des Malers Hermann Hendrich.
In ihr befinden sich zahlreiche Kunstgegenstände, darunter Ölgemälde, Statuen u.s.w.

Nach unserem jetzigen Wissenstand soll die Halle, in einem baulich sehr schlechten Zustand, noch in den 60er Jahren exsistiert haben.
Hendrichs Haus, welches sich direkt neben der Halle befindet bleibt verschont.
Der Verbleib der Kunstgegestände ist seither ungeklärt.

Vermisste Kunstgegenstände der Sagenhalle

Vermisste Kunstgegenstände

Vermißt werden folgende Kunstgegestände:

- Der Wolkenwanderer (Gebirgskamm), Ölgemälde
- Die Frühlingsgöttin, Ölgemälde
- Die Riesenburg, Ölgemälde
- Rübezahlsgarten, Ölgemälde
- Der Wolkenschatten (Hohes Rad), Ölgemälde
- Der Donnergott (Schneegrube), Ölgemälde
- Die Nebelfrauen (Zackelfall), Ölgemälde
- Der schlafende Riese (Kleiner Teich), Ölgemälde
- Siegfried, Ölgemälde
- Das Zauberlicht, Ölgemälde
- Vorfrühling im Riesengebirge, Ölgemälde
- Parsifal erblickt die drei Blutstropfen, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz
- Parsifal, Ritt unter dem Regenbogen, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz
- Parsifal, Karfreitagszauber, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz
- Parsifal erblickt die Gralsburg, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz
- Parsifal, Amfortas auf dem Siechbett, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz
- Parsifal, Das Gralswunder, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz

und noch weitere Gemälde.

- Rübezahlstandbild von Hugo Schuchardt, nach dem Gemälde von Moritz Schwindt,
ca. 2 m hoch
- Der schlafende Wotan, einem Standbild von Prof. Rudolf Maison, ca. 1,5 m hoch
- Rautendelein am Quell, Plastik von Lewin Funke
- Junge Liebe, einer Bronze Plastik, unbekannter Künstler

und weitere Plastiken.

- Gedenkplatte des Hendrichgrabes (Hendrich und Frau)
- Holzschnitzereien mit Märchenmotiven, welche an der Außenwand der Halle befestigt
waren


Wir glauben nicht, dass die Kunstwerke beim Einzug der Roten Armee noch in und an der Halle waren.
Denkbar wäre, dass diese vor der Besetzung irgend wo versteckt wurden.

Wer kann Angaben zum Verbleib der Gemälde, Plastiken, weiteren Einrichtungsgegenständen und zum Schicksal der Halle machen?
Hinweise bitte an unsere Adresse.

Lieber Gast

Lieber Gast und Kunstinteressierte, in jedem Monat besuchen mehrere tausend Gäste unsere Seite.
Wir, die Mitglieder des Nibelungenhortes - Förderverein für den Maler Hermann Hendrich e.V., sind darüber sehr erfreut, denn als wir dieses Projekt starteten, war der Maler Hermann Hendrich fast in Vergessenheit geraten und wir wussten nicht, was wir erreichen würden.

In der Zwischenzeit ist viel passiert.

Mit der Hilfe auch Ihrer Zuschriften, Zusendung von Gemäldeabbildungen und Zukommen lassen von Informationen, möchten wir unsere Arbeit auch in den nächsten Jahren interessant gestalten und dafür sorgen, dass das Gesamtkunstwerk Hendrichs auch für die nächsten Jahrhunderten restauriert und erhalten bleibt.
Die Mitglieder des Vereins arbeiten alle ehrenamtlich und aus eigener Motivation.
Daher würden wir uns über Ihre Unterstützung in Form von Mitgliedschaften und Spenden sehr freuen.
Der jährliche Förderbeitrag als
Vereinsmitglied beträgt 30,00 €.
Als eingetragener Verein sind unsere Mitgliedsbeiträge und
Spenden an den Verein selbstverständlich steuerlich absetzbar.

Der Vorstand des Nibelungenhortes

Spendengelder

Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Spendengelder werden direkt, ohne Verwaltungskosten, auf Wunsch auch zweckgebunden, für das Gesamtkunstwerk Hendrichs eingesetzt.
Selbstverständlich sind Spenden an unseren Förderverein steuerlich absetzbar.

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Letzte Änderung am Samstag, 2. September 2017 um 12:05:38 Uhr.