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Förderverein des Malers Hermann Hendrich

Seit wenigen Tagen sind wir nun auch auf Facebook vertreten.

Besuchen Sie uns dort gerne!





widerentdeckt!

Beim Abgleich unserer Archivbilder stellten wir fest, dass zwei Vereinsmitglieder Bilder des ehemaligen Hendrichsaals im Kieler Kehdenhaus besitzen, die sie unabhängig voneinander erworben haben.
Das Kehdenhaus mit dem Hendrichsaal gehörte dem Kieler Arzt und Freund Hendrichs Dr. Paul Wassily.



Frau Holda kam aus dem Berg hervor

  Oberhalb des roten X ist auf dem SW-Bild "Frau Holda kam aus dem Berg hervor" zu erkennen. Das farbige Bild ist identisch. Heute hat es lediglich einen anderen Rahmen.


Parsifal - Klingsors Zauberschloss

  Hier ist das Gemälde über dem roten X zu erkennen. Sogar der Rahmen scheint noch original zu sein.


01.12.2019 - Exkursion zum Nissenhaus in Husum

01.12.2019 - Exkursion zum Nissenhaus in Husum.
Zu sehen sind die Grab und Gedenkstätte von Nissen und das Hendrich Gemälde "Buchenwald mit Elfen", welches ursprünglich im Hendrichsaal in Kiel hing.
(Die Bildrechte für das Hendrich Gemälde liegen bei dem Nissenhaus und dem Museumsverband Nordfriesland)




 


06.09.2019 Hexentanzplatz



Am 06.09.2019 wurde am Hexentanzplatz in der Walpurgishalle der neue Hendrich-Zmmer feierlich eröffnet. Unser Verein konnte in diesem Rahmen für diese Zwecke erneut 1000 ,- Euro, finanziert durch Spendengelder und Vereinsbeuträge, dem Harzklub-Zweigverein Thale überreichen.

In den neuen Hendrich-Zimmer werden zukünftig verschiedene Hendrichgemälde gezeigt werden.

Wir wünschen von hier Gutes Gelingen!



Zwölf Großgemälde

Nach unserer erfolgreichen Spendenaktion zur Sanierung des Anbaus der Walpurgishalle in Thale, im Jahr 2017, möchten wir nun Gelder für die dringend benötigte Restaurierung der zwölf Großgemälde in der Nibelungenhalle in Königswinter sammeln!

Drei der beschädigten Gemälde präsentieren wir ihnen hier stellvertretend für alle des Nibelungenzyklus.



Walkürensturm

  Bei dem Gemälde "Walkürensturm sind die Details zum Teil nicht mehr zu erkennen. Der Vegleich mit der Abbildung zeigt es!


  Zum Vergleich haben wir hierzeitgenössische Abbildungen der Gemälde aus dem Beiheft zur Nibelungenhalle abgebildet.
Gedruckt bei Franz Hanffstaengel, München um 1913.


Siefried und Fafner

  Am stärksten von den Beschädigungen der zwölf Großgemälde ist das Ölgemälde "Siegfried und Fafner" beroffen. Tatsächlich können die Restauratoren auch solche Schäden beheben um das Bild für die Nachwelt erhalten.


  Zeitgenössische Abbildung "Siegfried und Fafner" aus dem Beiheft zur Nibelungenhalle, gedruckt bei Franz Hanffstaengel, München um 1913.


Siegfried's Tod

  Deutlich erkennt man die Beschädigungen auf der Leinwand, wie auch am Rahmen. Das über jahrzehnte durch die undichtichte Hallendecke eingesickerte Regenwasser hat enorme Schäden an den Gemälden und auch den Rahmen angerichtet.


  Zeitgenössische Abbildung aus dem Beiheft zur Nibelungenhalle.
Gedruckt bei Franz Hanffstaengel, München um 1913.




Spendengelder

Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Spendengelder werden direkt, ohne Verwaltungskosten, auf Wunsch auch zweckgebunden, für das Gesamtkunstwerk Hendrichs eingesetzt.
Selbstverständlich sind Spenden an unseren Förderverein steuerlich absetzbar.

Bankverbindung:

Nibelungenhort - Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V.

Volksbank Baumberge

Iban DE88 4006 9408 0026 1286 00


BIC GENODEM1BAU




 

Mitteldeutsche Zeitung - Verein hilft Verein

Den Mitgliedern des Harzclubs wird unsere Spende in Höhe von 3000 € überreicht.

Für dieses und weitere Projekte sammeln wir weiter Spendengelder.
An der Nibelungenhalle, wie auch der Walpurgishalle müssen in den nächsten Jahren die großformatigen Gemälde professionell gereinigt und restauriert werden.


Um den Bericht zu lesen, Bbtte auf das Bild klicken.




 

Thale Kurier 2017

Der THALEkurier berichtet in seiner Ausgabe vom Dezember 2017 über unsere Spendenaktion für die Walpurgishalle.

Auf Seite 13. finden Sie den Bericht.


Um den Bericht zu lesen, bitte auf das Bild klicken.




 

Wiedereröffnung der Walpurgishalle



Wiedereröffnung der Walpurgishalle

Am 09. Oktober 2015 wurde um 11.00 Uhr die rekonstruierte Walpurgishalle in einer Feierstunde wiedereröffnet. Umfangreiche dringend notwendige Baumaßnahmen waren dem vorausgegangen. Im nächsten Jahr soll auch der Anbau der Halle erneuert werden. Zukünftg werden dort weitere Gemälde von Hendrichs Werken zu sehen sein.

In der Nibelungenhalle wurden in der Zwischenzeit alle 12 Glasfenster mit den Sternkreiszeichen in die Kuppelhalle eingesetzt.
(Bilder folgen)



Das Hendrichhaus in Mittelschreiberhau

Der Modellbogen des Hendrichhauses in Schreiberhau, versucht eine Rekonstruktion des Zustands zu Hendrichs Lebzeiten dazustellen (ca. 1910).

Beim Vereinstreffen des Nibelungenhorts im Jahr 2014 in Schreiberhau, nahm ein Mitglied die Maße des Baus vor Ort ab, konstruierte das Grund-
modell danach und fügte anhand von historischen Fotos, die im Laufe der Zeit veränderten oder entfernten Bauelemente hinzu.
Entstanden ist ein Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:87 (H0), welcher von jedem nachgebaut werden kann - der Schwierigkeitsgrad ist Mittel.
Pro verkauften Bausatz gehen 2€ an den Förderverein Nibelungenhort, welche nach Abverkauf der auf 20 Exemplare begrenzten Auflage an den Verein gehen.


Der Modellbogen kann jetzt über den
Shop bestellt werden.




 

Sanierung der Nibelungenhalle



Lieber Gast

Lieber Gast und Kunstinteressierte, in jedem Monat besuchen mehrere tausend Gäste unsere Seite.
Wir, die Mitglieder des Nibelungenhortes - Förderverein für den Maler Hermann Hendrich e.V., sind darüber sehr erfreut, denn als wir dieses Projekt starteten, war der Maler Hermann Hendrich fast in Vergessenheit geraten und wir wussten nicht, was wir erreichen würden.

In der Zwischenzeit ist viel passiert.

Mit der Hilfe auch Ihrer Zuschriften, Zusendung von Gemäldeabbildungen und Zukommen lassen von Informationen, möchten wir unsere Arbeit auch in den nächsten Jahren interessant gestalten und dafür sorgen, dass das Gesamtkunstwerk Hendrichs auch für die nächsten Jahrhunderten restauriert und erhalten bleibt.
Die Mitglieder des Vereins arbeiten alle ehrenamtlich und aus eigener Motivation.
Daher würden wir uns über Ihre Unterstützung in Form von Mitgliedschaften und Spenden sehr freuen.
Der jährliche Förderbeitrag als
Vereinsmitglied beträgt 30,00 €.
Als eingetragener Verein sind unsere Mitgliedsbeiträge und
Spenden an den Verein selbstverständlich steuerlich absetzbar.

Der Vorstand des Nibelungenhortes



Spendengelder

Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Spendengelder werden direkt, ohne Verwaltungskosten, auf Wunsch auch zweckgebunden, für das Gesamtkunstwerk Hendrichs eingesetzt.
Selbstverständlich sind Spenden an unseren Förderverein steuerlich absetzbar.

Bankverbindung:

Nibelungenhort - Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V.

Volksbank Baumberge

Iban DE88 4006 9408 0026 1286 00


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Nibelungenhort

Willkommen auf der Internetpräsenz des Nibelungenhortes - Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V.

Hier finden Sie alle Informationen rund um den Maler Hermann Hendrich, sein Gesamtkunstwerk, die Hallen und Gemälde, die Zeitgenossen Hendrichs und unseren Förderverein. Des weiteren Berichte, Neuigkeiten, Links usw.

Kontakt:

Nibelungenhort - Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V.
Dorfstraße 35
23701 Eutin


Tel.: 0172/3484207

E-Mail: rohlingmartin@aol.com







 

Märchen Mythen Maler - Hermann Hendrich

In Erinnerung an die Hermann Hendrich Sonderausstellung "Märchen Mythen Maler" im Schloss Heringen (2014/15).

Produzent des Videos ist die IG Schloss Heringen




 

Ausstellungseröffnung am 29.10.2014



Bild der Sagenhalle wiederentdeckt!

Bild aus der Sagenhalle wiederentdeckt! Erstmals nun, seit der Gründung unseres Fördervereins, wurde ein Bild der ehemaliegen Sagenhalle Schreiberhau aufgefunden.




 

Klärung erforderlich

Im Frühjahr 1945 durchbricht die Rote Armee die deutschen Stellungen auf breiter Front und dringt tief in das Reichsgebiet ein.
Große Teile von Schlesien werden überrollt.
In der Ortschaft Schreiberhau, nähe Hirschberg im Riesengebirge befindet sich in Mittelschreiberhau die Sagenhalle, ein Kunsttempel des Malers Hermann Hendrich.
In ihr befinden sich zahlreiche Kunstgegenstände, darunter Ölgemälde, Statuen u.s.w.

Nach unserem jetzigen Wissenstand soll die Halle, in einem baulich sehr schlechten Zustand, noch in den 60er Jahren exsistiert haben.
Hendrichs Haus, welches sich direkt neben der Halle befindet bleibt verschont.
Der Verbleib der Kunstgegestände ist seither ungeklärt.



Vermisste Kunstgegenstände der Sagenhalle

Letzte Änderung am Mittwoch, 29. Januar 2020 um 17:44:15 Uhr.



Vermißt werden folgende Kunstgegestände:

- Der Wolkenwanderer (Gebirgskamm), Ölgemälde
- Die Frühlingsgöttin, Ölgemälde
- Die Riesenburg, Ölgemälde
- Rübezahlsgarten, Ölgemälde
- Der Wolkenschatten (Hohes Rad), Ölgemälde
- Der Donnergott (Schneegrube), Ölgemälde
- Die Nebelfrauen (Zackelfall), Ölgemälde
- Der schlafende Riese (Kleiner Teich), Ölgemälde
- Siegfried, Ölgemälde
- Das Zauberlicht, Ölgemälde
- Vorfrühling im Riesengebirge, Ölgemälde
- Parsifal erblickt die drei Blutstropfen, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz
- Parsifal, Ritt unter dem Regenbogen, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz
- Parsifal, Karfreitagszauber, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz
- Parsifal erblickt die Gralsburg, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz
- Parsifal, Amfortas auf dem Siechbett, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz
- Parsifal, Das Gralswunder, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz

und noch weitere Gemälde.

- Rübezahlstandbild von Hugo Schuchardt, nach dem Gemälde von Moritz Schwindt,
ca. 2 m hoch
- Der schlafende Wotan, einem Standbild von Prof. Rudolf Maison, ca. 1,5 m hoch
- Rautendelein am Quell, Plastik von Lewin Funke
- Junge Liebe, einer Bronze Plastik, unbekannter Künstler

und weitere Plastiken.

- Gedenkplatte des Hendrichgrabes (Hendrich und Frau)
- Holzschnitzereien mit Märchenmotiven, welche an der Außenwand der Halle befestigt
waren


Wir glauben nicht, dass die Kunstwerke beim Einzug der Roten Armee noch in und an der Halle waren.
Denkbar wäre, dass diese vor der Besetzung irgend wo versteckt wurden.

Wer kann Angaben zum Verbleib der Gemälde, Plastiken, weiteren Einrichtungsgegenständen und zum Schicksal der Halle machen?
Hinweise bitte an unsere Adresse.



Letzte Änderung am Mittwoch, 29. Januar 2020 um 17:44:15 Uhr.